Liebe Adolf,

Dankefürdeine e-mail. Ja, esgehtmirim Moment vielbesser. Wiegehtesdir? IchkamnachHausevoreinerWoche. ImKrankenhaus war schrecklich. IchmussteMedikamentenehmen. Das Bett war unbequem. Ichkonntenichtschlafen. Es stank alte Menschen. Das Essen war nicht gut. ZumAbendessenaßichjedenErbsen und Karotten. Ichwusstenicht, was istErbsen und was istKarotten. Ich war imKrankenhaus, weilichhabemeinBeingebrochen. Ichkletterte auf einen Baum. Ich war hoch. IchwollteKirschenpflücken und ichfiel. Wein war mein Hunger. Mein Vaterbrachtemich ins Krankenhaus. Vielen Dank fürdeineEinladung. JetzthabeicheinBein in Gips. Ichkommezudirim April. Also, was sagst du?

Ichfreuemichschon auf die Woche in Tübingen.

Tschüs! VieleGrüβe.

Dein Matthias