An einem sonnigen, windigen Tag ist Theodor wie immer um 16 Uhr nach Hause gekommen. Er hat heute einen ziemlich schweren Tag gehabt. Er hat zwei Klassenarbeiten geschrieben. Er war wirklich müde und gereizt. Er hat zu Mittag gegessen und dann ist er in sein Zimmer gegangen. Er hat das Fenster geöffnet, weil es wirklich heiß war. Er hat sich an den Schreibtisch gesetzt und seine Hausaufgaben gemacht. Plötzlich hat Theodor ein seltsames Geräusch gehört. Allerdings hat er nichts Ungewöhnliches vor dem Fenster bemerkt. Er ist zum Schreibtisch zurückgegangen. Nach ein paar Minuten hat Theodor noch einmal ein unbekanntes Jaulen gehört. Theodor war ein bisschen erschrocken, deshalb ist er ohne längeres Nachdenken vor das Haus schnell gelaufen. Jetzt hat er diesen Lärm noch deutlicher gehört. Er hat ihn ziemlich lang gesucht und gelauscht. Endlich hat Theodor ein armes Hündchen bemerkt. Er war durch Zweige erdrückt. Die Zweige sind wirklich riesig gewesen und das Hündchen ist einfach zu klein gewesen. Theodor hat nicht gewusst, was er tun sollte. Der Hund hat ausgemergelt ausgesehen und er hat ständig gelitten. In seinen Augen hat Theodor ein schreckliches Leid gesehen. Er ist schnell nach Hause zurückgelaufen. Er hat seine Mutter gefragt, was er tun sollte. „Vielleicht können wir zum Tierarzt fahren“- hat Theodor geschrien. Leider ist der Vater in die Stadt mit dem Auto gefahren. So ein Pech! Theodor hat schnell die Telefonnummer zum Tierarzt gefunden. Er hat ihn schnell...