
Stadtleben
Heute verlassen die Menschen in der ganzen Welt ihre kleinen Dörfer und fahren in die Städte, um dort eine Arbeitsstelle zu fi nden. Das vollzieht sich seit 200 Jahren. Wenn in der Stadt oder in der Nähe der Stadt neue Industriebetriebe entstehen, so können hier neue Menschen Arbeitsstellen haben. Die Familien dieser neuen Arbeiter brauchen Schulen, Krankenhäuser und Kaufl äden. So entstehen noch neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich. Also die Städte werden immer größer.
Heute verlassen die Menschen in der ganzen Welt ihre kleinen Dörfer und fahren in die Städte, um dort eine Arbeitsstelle zu fi nden. Das vollzieht sich seit 200 Jahren. Wenn in der Stadt oder in der Nähe der Stadt neue Industriebetriebe entstehen, so können hier neue Menschen Arbeitsstellen haben. Die Familien dieser neuen Arbeiter brauchen Schulen, Krankenhäuser und Kaufl äden. So entstehen noch neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich. Also die Städte werden immer größer. Jede Großstadt hat eine Geschäftsgegend, wo die Geschäftshäuser großer Gesellschaften ihren Sitz haben. Hier können Sie riesengroße Stadtviertel von Himmelskratzern sehen. Hier befi nden sich auch sehr viele Geschäftshäuser, in denen viele Menschen aus den Vororten tätig sind. Täglich legen sie einen Weg nach Hause zurück. In den Vororten gibt es alles Nötige, was die Einwohner brauchen. Aber was kann aus den Großstädten werden? Sie haben heute große ökologische und Verkehrsprobleme, weil sie überbevölkert sind. Ich glaube, dass es am besten ist, in einer kleinen Stadt zu leben. Das Leben auf dem Lande aber sichert den Menschen ein gesundes Leben, denn hier gibt es keine großen ökologischen Probleme. Die Einwohner haben jederzeit frische Lebensmittel. Sie arbeiten an der frischen Luft. Die brauchen täglich keine öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Auf dem Lande kann man sich auch gut erholen, weil alle Erholungsorte ganz in der Nähe liegen. Und was Dienstleitungen betrifft, so haben sie gleiche Bedingungen für das leben wie die Städter. Die Einwohner der Dörfer kennen einander gut, sie helfen einander und leben wie eine Großfamilie.
