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Champions-League-Spiel in Piräus: Griechische Polizisten prügeln auf Bayern-Fans ein Hässliche Szenen vor dem Bayern-Spiel bei Olympiakos Piräus: Griechische Polizisten haben Anhänger der Münchner mit Schlagstöcken attackiert. Eine Fangruppe soll das Stadion bereits verlassen haben. Vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Olympiakos Piräus ist es zu Zwischenfällen im Block der Gästefans gekommen. Griechische Polizisten gingen gegen Münchner Fans vor und setzten Schlagstöcke ein. Was die Polizeiaktion ausgelöst hat, ist bislang unklar.
Champions-League-Spiel in Piräus: Griechische Polizisten prügeln auf Bayern-Fans ein Hässliche Szenen vor dem Bayern-Spiel bei Olympiakos Piräus: Griechische Polizisten haben Anhänger der Münchner mit Schlagstöcken attackiert. Eine Fangruppe soll das Stadion bereits verlassen haben. Vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Olympiakos Piräus ist es zu Zwischenfällen im Block der Gästefans gekommen. Griechische Polizisten gingen gegen Münchner Fans vor und setzten Schlagstöcke ein. Was die Polizeiaktion ausgelöst hat, ist bislang unklar. Ein Bayern-Sprecher sprach von “unnötiger Pöbelei unsererseits” und einem “unverhältnismäßigem Schlagstockeinsatz der Polizei”.
Bei Twitter kursieren Videos des Vorfalls, auf Facebook schreiben Bayern-Fans, dass die Ultra-Gruppe Schickeria das Stadion in Piräus verlassen habe und die Mannschaft nicht anfeuern werde. Insgesamt 1700 Fans begleiteten die Mannschaft von Trainer Josep Guardiola nach Piräus “Das sind keine schönen Bilder”, sagte Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer bei Sky, er wollte sich aber nicht weiter dazu äußern: “Ich muss erst einmal die Zusammenhänge kennen.” Der erste Auftritt des Deutschen Meisters in Griechenland seit 1983 war bereits im Vorfeld als Hochrisikospiel eingestuft worden. Die Münchner Fans wurden frühzeitig in Shuttle-Bussen unter Polizeischutz ins Stadion gebracht. In der Vergangenheit ist es bei Spielen von Olympiakos häufig zu Ausschreitungen gekommen.
Österreich setzt Höchstgrenze für Migranten fest: 3.200 Flüchtlinge pro Tag Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat die angekündigten “Tageskontingente” für Flüchtlinge festgelegt. Ab Freitag sollen täglich maximal 80 Asylanträge an der Südgrenze angenommen werden. Außerdem werden maximal 3.200 Personen durchgelassen, “die um internationalen Schutz in einem Nachbarstaat ansuchen wollen”. Diese Höchstzahlen soll “bis auf Weiteres” gelten und über den Tag verteilt stundenweise abgearbeitet werden. Wird einer der beiden Grenzwerte erreicht, werden die Grenzübertritte vorübergehend gestoppt. Österreich zähle zu den am stärksten belasteten EU-Mitgliedsstaaten und stosse an die Grenzen seiner Belastbarkeit, sagte Mikl-Leitner. Es sei eine Frage der Vernunft, die eigenen Grenzen zu sichern. Es gelte, “die Sicherheit, Ordnung und die Lebensqualität” in Österreich aufrecht zu erhalten”. Bislang werden im Schnitt etwa 200 Asylanträge in Österreich gestellt. In der vergangenen Woche waren am Tag fast 3.200 Migranten nach Österreich ein- und zum Großteil nach Deutschland weitergereist. Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann glaubt, dass Deutschland bald ebenfalls verschärfteGrenzkontrollen einführen wird. In einem Interview mit dem Kurier sagte Fayman, er erwarte, dass die deutsche Regierung ihre Flüchtlingspolitik bald ändern und dem österreichischen Vorbild folgen werde.
